AACHENER UND MÜNCHENER FEUER-VERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT

Aktie Aachener und Münchener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Aachen, Juli 1962, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet links.

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 6-10 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Aachen, Dezember 1965, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet links.

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Aachen, Juli 1968, # ohne Nummer

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AACHENER RÜCKVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie Aachener Rückversicherungs-Gesellschaft

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, Dezember 1988, # 476622

Abb. Firmensignet links.

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, Februar 1992, # 588120

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Aachener und Münchener Lebensversicherung Aktiengesellschaft

Aktie Aachener und Münchener Lebensversicherung

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Aachen, August 1991, # 0001005

Abb. Firmensignet links.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Aachen, August 1991, # 1000144

Abb. Firmensignet links.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Aachen, August 1991, # 2000010

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AACHENER UND MÜNCHENER VERSICHERUNG AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie Aachener und Münchener Versicherung

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 12-20 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Aachener Rückversicherungs-Gesellschaft 5100 Aachen“, nicht entwertet
Aachen, August 1970, # 188112

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dito Blankette, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ohne Kontrollunterschrift, # ohne Nummer.

Namensaktie über 100 DM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Aachen, August 1970, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet links.

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Thuringia Versicherungs-Aktiengesellschaft, München“, nicht entwertet
Aachen, September 1973, # 756274

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dito Blankette, Kuponbogen Nr. 5-20 (inkl. Erneuerungsschein), ohne Kontrollunterschrift, # ohne Nummer

Aachener und Münchener Versicherung Aktiengesellschaft

Aktie Aachener und Münchener Versicherung

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, August 1979, # 1369155

Abb. Firmensignet links.

Namensaktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, Juli 1991, # 5001337

Abb. Firmensignet links.

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, ausgestellt auf „Die BfG-Bank AG, Frankfurt am Main“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, September 1996, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet links.

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, ausgestellt auf „BfG·Bank AG, Frankfurt am Main“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, Juni 1997, # ohne Nummer

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Aachener und Münchener Beteiligungs-Aktiengesellschaft

Aktie Aachener und Münchener Beteiligungs-AG

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 11-20 (inkl. Erneuerungsschein, ohne Nummern), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, nicht entwertet
Aachen, August 1979, # 0359085

Abb. großes Firmensignet links.
dito ohne Kupons, lochentwertet am Siegel, # 0202654
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Abheftlochung an allen vier Seiten, # ohne Nummer

Namensaktie über 660.000 DM (13.200x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, lochentwertet am Siegel
Aachen, August 1979, # 0818401 bis 0831600

Abb. großes Firmensignet links.

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, März 1987, # 1535894

Abb. großes Firmensignet links.

Namensaktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 24-40 (inkl. Erneuerungsschein), ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, lochentwertet am Siegel
Aachen, März 1987, # 3007560

Abb. großes Firmensignet links.
dito ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig, # 3013394

Namensaktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt a.M.“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, März 1987, # 4008647

Abb. großes Firmensignet links.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, nicht entwertet
Aachen, April 1987, # 0000687

Abb. großes Firmensignet links.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, nicht entwertet
Aachen, April 1987, # 2000704

Abb. großes Firmensignet links.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Aachen, April 1987, # 2500394

Abb. großes Firmensignet links.

Aktie über 50.000 DM (1.000x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, stempelentwertet rückseitig
Aachen, April 1987, # 0053001 bis 0054000

Abb. großes Firmensignet links.

AMB Aachener und Münchener Beteiligungs-Aktiengesellschaft

Aktie AMB Aachener und Münchener Beteiligungs-AG

Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, Febr. 1994, # 1643348

Abb. Firmensignet „AMB“ links.

Namensaktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, Febr. 1994, # 3121351

Abb. Firmensignet „AMB“ links.

Namensaktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Die Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main“, stempelentwertet rückseitig
Aachen, Febr. 1994, # 4021808

Abb. Firmensignet „AMB“ links.

Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, stempel- und handschriftlich entwertet rückseitig
Aachen, Dezember 1997, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „AMB“ links.

Namensaktie über 50 DM (10x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, stempel- und handschriftlich entwertet rückseitig
Aachen, Dezember 1997, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „AMB“ links.

Aktie über 500 DM (100x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Abheftlochung an allen vier Seiten
Aachen, Dezember 1997, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „AMB“ links.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.

Unternehmensgeschichte

Altes Buch über das Unternehmen

Gründung der Aachener Feuerversicherung

Auf Initiative des Aachener Unternehmers und späteren preußischen Finanzministers David Hansemann gründeten zehn angesehene Kaufleute sowie der Regierungspräsident und sein Stellvertreter am 13.08.1824 in Aachen eine anonyme Gesellschaft auf Aktien, die Aachener Feuer-Versicherungs-Gesellschaft. Am 24.06.1825 erhielt sie die Genehmigung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. Mit einem Aktienkapital von 1 Mio. Taler nahm die neu gegründete Gesellschaft am 01.09.1825 ihre Geschäftstätigkeit offiziell auf. Als die Gesellschaft 1834 ihren Geschäftsbetrieb auf Bayern ausdehnte, regte König Ludwig I. persönlich die Umfirmierung in „Aachener und Münchener Feuer-Versicherung“ an. Bis 1840 konnte der Tätigkeitsbereich schließlich auf alle damaligen deutschen Staaten ausgedehnt werden.

Hamburger Brand und Gründung der Aachener Rückversicherungsgesellschaft

Ihre Bewährungsprobe bestand die Gesellschaft anlässlich des großen Hamburger Brandes von 1842. Der damalige Direktor Friedrich Adolph Brüggemann reiste selbst nach Hamburg und zahlte Entschädigungsleistungen in Höhe von 320.000 Talern an Ort und Stelle aus. Der persönliche Einsatz lohnte sich insofern, als er viele neue Kunden einbrachte. Zwischen 1841 und 1850 verdoppelten sich die Beitragseinnahmen der Gesellschaft. Das zunehmende Industriegeschäft und die Auswirkungen des Hamburger Brandes veranlassten Brüggemann im Jahr 1853 zur Gründung der Aachener Rückversicherungs-Gesellschaft, dem weltweit zweitältesten professionellen Rückversicherungsunternehmen. Der preußische König erteilte am 28.05.1853 die Konzession, die notwendig war zur Gründung der zweiten deutschen Rückversicherung. Die Konzession wurde zunächst für 50 Jahre erteilt. Es wurde das Rückversicherungsgeschäft in allen Zweigen betrieben. 1997 wurde das gesamte operative Geschäft der Aachener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft auf die Aachener und Münchener Beteiligungs-AG, später AMB Holding AG verschmolzen.

Gemeinnützigkeit

Mit Mitteln eines gemeinnützigen Fonds finanzierte die Aachener und Münchener eine Vielzahl von Hilfsprojekten in ganz Deutschland. In zahlreichen Städten, Gemeinden und Fabriken stellte die Gesellschaft den Feuerwehren Brandspritzen und löschtechnisches Material kostenfrei zur Verfügung. Gleichzeitig stand die Förderung von Brandschutzmaßnahmen aller Art im Mittelpunkt der Bemühungen. 1870 unterstützte die Aachener und Münchener mit einem Garantiefonds von 1,3 Mio. Mark und einem Baukostenbeitrag von fast 1 Mio. Mark die Gründung der Technischen Hochschule in Aachen. Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule ist heute die größte Lehr- und Forschungsstätte Westeuropas auf diesem Gebiet. Allein bis zum Jahr 1900 flossen aus dem gemeinnützigen Fonds rund 30,6 Mio. Mark an öffentliche Einrichtungen, in Not geratene Familien oder in arbeitsfördernde Projekte.

Erster Weltkrieg

Archiv
Archiv

Bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs war die Aachener und Münchener der deutsche Versicherer mit dem größten Auslandsgeschäft. Von 1893 bis 1896 errichtete die Aachener und Münchener als erstes deutsches Versicherungsunternehmen mehrere Vertretungen in den USA, u.a. in San Francisco, New York und Chicago. Bis 1900 zählte sie insgesamt 56 Vertretungen auf allen Kontinenten, darunter an 25 Orten in Asien. Mit dieser Internationalisierung des Geschäfts war sie einer der Pioniere in der deutschen Versicherungswirtschaft. Mit Ausbruch des Krieges 1914 fand diese Entwicklung ein abruptes Ende. Die folgenden Jahre brachten für die Aachener und Münchener existenzielle Belastungen, denn zum einen verlor die Gesellschaft das gesamte ertragreiche Auslandsgeschäft und fast alle ausländischen Vermögenswerte. Zum anderen stiegen die Kosten durch die rasante Inflation erheblich an. Nach Überwindung der durch den Ersten Weltkrieg und die Inflation verursachten Schwierigkeiten wurde das deutsche Geschäft durch Aufnahme der Haftpflicht-, Unfall-, Kraftfahrt- und Transportversicherung erheblich ausgebaut.

Die 20er Jahre und die Aachener und Münchener Lebensversicherung

In Folge der widrigen wirtschaftlichen Umstände schlossen sich in den 20er Jahren viele Versicherungsgesellschaften zusammen. Kapitalverflechtungen und Kooperationsabkommen führten zu Gruppenbildungen in der deutschen Versicherungswirtschaft. Im Zuge dieser Entwicklung übernahm 1924 die kapitalstarke Aachener und Münchener die Mehrheit an der Thuringia Versicherungs-AG sowie deren Tochter, der Fortuna Rück in Erfurt. Seit dem gleichen Jahr war sie mehrheitlich auch an der auf das Jahr 1868 zurückgehenden Aachen-Potsdamer Lebensversicherung beteiligt, die in Aachener und Münchener Lebensversicherung umbenannt wurde. Der Sitz blieb aber in Potsdam.
In den Jahren unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg zeichnete sich zunächst wieder die Rückkehr zu Wachstum und wirtschaftlichem Erfolg ab. Doch der Börsen-Crash 1929 und die sich anschließende Weltwirtschaftskrise machten den Aufwärtstrend erneut zunichte. Konkurse, Massenarbeitslosigkeit und politische Wirren mündeten in die NS-Zeit.

Drittes Reich

Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im Januar 1933 befürchteten die deutschen Versicherungsunternehmen eine Verstaatlichungswelle. Die Verstaatlichungsdrohung bestand praktisch bis Kriegsende und erleichterte den Nazis, die Versicherungswirtschaft zur verdeckten Kriegsfinanzierung heranzuziehen. Unter diesem Druck bemühten sich die Unternehmen um linientreues Auftreten. Obwohl die Aachener und Münchener sich nicht als politische Gesellschaften verstanden, bekannten sie sich wie die meisten Unternehmen im Dritten Reich bei offiziellen Gelegenheiten zur Staatsführung, um ansonsten ungestört ihren Geschäften nachgehen zu können. Mit grauenhafter Konsequenz wurden unter der Diktatur der Nationalsozialisten jüdische Bürger verfehmt, verfolgt, eingesperrt und ermordet. Und sie wurden um ihre Versicherungsansprüche betrogen. Die systematische Verfolgung der Juden führte dazu, dass viele Menschen ihre laufenden Lebensversicherungen vorzeitig kündigen mussten. 1935 beschlagnahmten die Behörden alle verbliebenen mobilen Güter der jüdischen Bevölkerung. Versicherungen jüdischer Kunden wurden durch staatliche Eingriffe aufgelöst, wobei der Rückkaufswert von Lebensversicherungen dem Regime zufiel. Die Reichspogromnacht am 9. November 1938, in der Tausende jüdischer Geschäfte und Synagogen verwüstet wurden, erklärten die Nazis zu einem kriegsähnlichen Ereignis, für das vertragsgemäß kein Versicherungsschutz bestand. Gleichzeitig jedoch wurden die Versicherer angewiesen, die fälligen Ansprüche an den Staat auszuzahlen. 1941 schließlich verordnete das Regime Zwangskündigungen aller Versicherungen jüdischer Kunden.

Umfirmierungen

Erst 1970 kam es zur erneuten Umfirmierung in „Aachener und Münchener Versicherung AG“ und 1979 anlässlich der Neuordnung der Aachener und Münchener Gruppe in „Aachener und Münchener Beteiligungs-AG“. Nunmehr wurde das Unternehmen Holding für die ganze Gruppe, der Versicherungsbestand wurde auf die Cosmos Allgemeine Versicherungs-AG übertragen, die gleich im Anschluss neu als Aachener und Münchener AG firmierte. 1981 kam es zur Neuordnung der Aachener und Münchener Leben. Die Direktion war fortan in Aachen (Stabsabteilungen), die Zweigniederlassungen in Köln und Karlsruhe (Versicherungsbetrieb).
1998 erwarb Assicurazioni Generali S.p.A, eine der großen weltweit tätigen Versicherungsgruppen, eine Mehrheitsbeteiligung von gut 65% an der AMB. Im November 1998 gingen AMB und Generali S.p.A eine Allfinanzpartnerschaft mit der Commerzbank AG ein. Ab 1999 gab es einen gemeinsamer Vorstand für beide Gesellschaften.
Die Aachener und Münchener Lebensversicherung AG und die Aachener und Münchener Versicherung AG traten seit dem 01.01.2005 unter dem neuen Namen AachenMünchener auf. Rechtlich firmierten die Unternehmen unter AachenMünchener Lebensversicherung AG und AachenMünchener Versicherung AG.

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