Namensaktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Deutsche Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main“, lochentwertet im Siegel
Abb. Axel Springer. |

| Kurzbiographie von Axel Springer (1912 – 1985) 1912: Axel Springer wurde am 02.05.1912 in Altona geboren. 1928-1932: Nach dem Besuch des Realgymnasiums absolvierte er eine Setzer- und Druckerlehre im Hammerich & Lesser Verlag, dem Betrieb seines Vaters. Anschließend machte er ein Volontariat in der Nachrichtenagentur „Wolffsches Telegraphen Bureau“ und danach bei der „Bergedorfer Zeitung“. 1933-1941: Bis zur zwangsweisen Einstellung des Blattes war Springer Redakteur bei den „Altonaer Nachrichten“. 1941-1945: Gab Springer Belletristik im Hammerich & Lesser Verlag heraus. 1946: Wurde der Verlages Axel Springer gegründet. Januar 1958: Axel Springer reiste nach Moskau und traf Nikita Chruschtschow. Er versuchte vergeblich, den Kreml für die Wiedervereinigung Deutschlands zu gewinnen. Mai 1959: Es kam zur Grundsteinlegung für das Verlagshaus an der Mauer in Berlin (Einweihung 1966). Juli 1966: Axel Springer besuchte zum ersten Mal Israel. Oktober 1967: Axel Springer verkündete seine Verlagsgrundsätze in einer Rede vor dem Hamburger Übersee-Club. 1. Januar 1970: Es kam zur Umwandlung des Verlages in eine Aktiengesellschaft. Alleinaktionär war Axel Springer. 1971: Axel Springers erstes Buch „Von Berlin aus gesehen“ erschien. 1980 folgte „Aus Sorge um Deutschland“. 1968-1975: Im Zusammenhang mit den Studentenunruhen kam es zu Krawallen vor dem Berliner Verlagshaus. Bis Mitte der 70er Jahre gab es Anschläge auf das Hamburger Verlagshaus und Privathäuser Axel Springers. 1985: Kurz nach dem Börsengang des Verlages starb Axel Springer am 22.09.1985 in Berlin. |

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