Badische Anilin- & Soda-Fabrik AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG

Aktie über 200 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1955, # 2013978

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet beim Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1955, # 3041893

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet (3 Löcher)
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1955, # 4283335

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1957, # 1143925

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 200 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1957, # 2244277

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet (3 Löcher)
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1957, # 3138201

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet (2 Löcher)
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1957, # 4388397

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 200 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Oktober 1959, # 2309051

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet (3 Löcher)
Ludwigshafen am Rhein, Oktober 1959, # 3186369

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Auflage: 20.000 St.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Ludwigshafen am Rhein, Oktober 1959, # 4447339

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Mai 1961, # 1255503

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 200 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet (3 Löcher)
Ludwigshafen am Rhein, Mai 1961, # 2335707

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Mai 1961, # 3215247

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Ludwigshafen am Rhein, Mai 1961, # 4534622

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
Faks. „Abs“ für den Aufsichtsrat.

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Mai 1965, # 1604190

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Mai 1965, # 4731756

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Ludwigshafen am Rhein, Januar 1966, # 4850693

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Mai 1966, # 0188352

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, September 1968, # 1736996

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.
dito perforiert „Muster“, gedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 21-40 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Ludwigshafen am Rhein, Dezember 1970, # 9789422

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet (3 Löcher)
Ludwigshafen, April 1971, # 9954228

Abb. unten stilisierte Abbildung der Werksanlage, links und rechts das BASF-Zeichen.

BASF Overzee N.V.

Optionsschein BASF

Warrant to Bearer, ausgegeben mit einem Bond über 1.000 US-$ für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, 69⁄80, nicht entwertet
Willemstad, Curacao, December 1969, # 49439

Auflage: 75.000 St.

Warrant to Bearer, ausgegeben mit einem Bond über 1.000 US-$ für 5 Aktien im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, 69⁄80, nicht entwertet
Willemstad, Curacao, December 1969, # 31631

Auflage: 75.000 St.

Warrant to Bearer, ausgegeben mit einem Bond über 1.000 US-$ für 10 Aktien im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-F unten anhängend, 69⁄80, nicht entwertet
Willemstad, Curacao, December 1969, # 31631

Auflage: 75.000 St.

BASF Aktiengesellschaft

Aktie BASF AG

Aktie über 30.000.000 DM (600.000x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, maschinengeschrieben, Originalunterschriften, lochentwertet
Ludwigshafen am Rhein, Dezember 1976, # 16934651 bis 17534650

Aktie BASF AG

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1984, # 0075331

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1984, # 0056336

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Aktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1984, # 0085130

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1984, # 0086233

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Aktie über 100.000 DM (2.000x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1984, # 26048001 bis 26050000

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Juli 1996, # 00018934

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.
dito perforiert „Muster“, gedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, Kuponbogen Nr. 15-20 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 1 Stück, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Dezember 2001, # 0001288

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Aktie über 10 Stück, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Dezember 2001, # 1005188

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Aktie über 100 Stück, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Dezember 2001, # 2009027

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Aktie über 500 Stück, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Ludwigshafen am Rhein, Dezember 2001, # 3009288

Abb. Ganzflächige Guillochen-Gestaltung mit Darstellung eines großen Moleküls.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.

Unternehmensgeschichte

Entstehung

Mit der Erfindung der Teerfarben erfolgte in Deutschland die Gründung der großen chemischen Fabriken. Bereits 1877 erreichte der deutsche Anteil die Hälfte der Welterzeugung an Farbstoffen.
Am 06.04.1865 gründete Friedrich Engelhorn zusammen mit mehreren Gleichgesinnten in Mannheim die Badische Anilin & Sodafabrik. Sie ging aus einer seit 1861 in Mannheim bestehenden Teerfarbenfabrik hervor, die ebenfalls von Engelhorn ins Leben gerufen und betrieben worden war. Die neue Gründung setzte sich zum Ziel, die Herstellung von Farbstoffen und Anilin nicht nur beträchtlich zu erweitern, sondern sie auch mit der Fabrikation der Rohstoffe im weiteren Sinne zu vereinigen. Insbesondere sollte die Produktion von Soda, eines Schlüsselproduktes der damaligen industriellen Chemie, aufgenommen werden. In Anbetracht der großen Ziele wurde das Gründungskapital der AG in recht ansehnlicher Größe festgesetzt: Es betrug 1,4 Mio. Gulden. 1874 wurde der Jahresabschluss zum letzten Mal in Gulden erstellt, am 01.01.1924 wurde im Deutschen Reich die Währung auf Goldmark umgestellt. Die BASF wies nun ein Kapital von 177,2 Mio. Goldmark aus, das bis zur Beendigung der rechtlichen Selbständigkeit der Gesellschaft am 31.12.1924 unverändert blieb.

Konzentration

Unternehmen

Die zunehmende Bevölkerung und deren Wohlstand bedingte größere Erträge in der Landwirtschaft. Hierzu wurde Ammoniak preiswert und in großen Mengen benötigt. Und das gab es durch das 1912 entwickelte Haber-Bosch-Verfahren. 1913 ging die erste Ammoniaksynthese-Anlage in Oppenau in Betrieb. 1914 wurde das Agrarzentrum Limburgerhof eingeweiht, die Agrarchemie wurde gegründet. Am 21.09.1921 wurde das Stickstoffwerk in Oppenau durch eine Explosion vollständig zerstört. Auch die Gemeinde Oppenau selbst war davon betroffen. Es starben insgesamt 500 Menschen.
Bereits 1904 schlossen sich die Firmen Bayer, Badische Anilin und die Berliner AG für Anilinfabrikation (Agfa) zu einer Interessengemeinschaft (Dreierbund) zusammen. Auch die Farbwerke Hoechst und die Firma Leopold Casella in Frankfurt hatten sich unter gegenteiliger Kapitalverflechtung zusammengeschlossen., 1906 trat die Firma Kalle bei.
Mit dem Ausbruch des 1. Weltkriegs mussten die deutschen Farbenfabriken ihre Produktion umstellen und Sprengstoff herstellen. Man erkannte, dass der hohe Weltmarktanteil an der Farbproduktion nach Beendigung des Krieges verloren war. So kam es zum Zusammenschluss. Die 1904 gebildeten Gruppen vereinigten sich und traten unter Aufnahme weiterer Firmen am 18.08.1916 zu einer auf die Dauer von 50 Jahren abgeschlossenen Interessengemeinschaft zusammen. Nach außen blieb die Selbständigkeit der Unternehmen gewahrt.

Gründung der IG Farbenindustrie


Labor

Nach dem Krieg waren die deutschen Filialbetriebe im Ausland verloren, die Farbenproduktion weitgehend in ausländischer Hand. Die wirtschaftliche Not der Nachkriegszeit und die folgende Inflation bewirkten, dass sich die Firmen noch enger zusammenschlossen, was letztendlich zur Gründung der I.G. Farbenindustrie AG führte.
Am 09.12.1925 übernahm die Badische Anilin- und Sodafabrik das Vermögen der anderen Farbenfabriken. Gleichzeitig verlegte die BASF ihren Sitz nach Frankfurt und änderte ihren Namen in I.G. Farbenindustrie AG. Die Namen der fusionierten Firmen blieben durch Eintragung als Zweigniederlassung erhalten und die Unternehmen behielten weitgehend ihre Kompetenzen. Zentralisiert wurden in erster Linie Abteilungen wie Finanzen, Zentraleinkauf, Buchhaltung etc.
Die Gesellschaft entwickelte sich zum größten Unternehmen Deutschlands und zu einem der führenden Chemie-Unternehmen der Welt. Mit dem Ausbruch des 2. Weltkriegs 1939 verlor die I.G. Farben wieder wesentliche Teile ihres Absatzgebietes und ihre Produktionsstätten im Ausland. Nach dem Krieg wurde das gesamte Vermögen von den Siegermächten beschlagnahmt und unter alliierte Verwaltung gestellt. Über 50 % des Anlagevermögens befand sich in Ostdeutschland.

Labor

Die Entflechtung nach 1945 und weitere Entwicklung

Zum 01.01.1952 wurde der überwiegende Teil des in der Bundesrepublik liegenden Vermögens aufgeteilt in fünf Nachfolgegesellschaften:
- Farbenfabriken Bayer AG, Leverkusen
- Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG, Ludwigshafen
- Farbwerke Hoechst AG, vorm. Meister, Lucius und Brüning, Höchst
- Cassella Farbwerke Mainkur AG, Frankfurt
- Chemische Werke Hüls GmbH, Marl
So wurde die Badische Anilin & Sodafabrik wieder selbständiger Rechtsträger und wie früher ein unabhängiges Unternehmen. Die Eröffnungsbilanz wies ein Aktienkapital von 340 Mio. DM aus, das seither mehrmals erhöht wurde.
Perlon und Nylon wurden in den 1950ern zum Verkaufsschlager. 15 Jahre nach seiner Entdeckung kam Polyamid auf die Siegertreppe. Die BASF entwickelte 1951 das Styropor, endlich einmal ein Produkt, welches zu 98 % aus Luft bestand und deshalb kaum etwas wog und hervorragend isolierte.
Im Jahre 1984 änderte die Badische Anilin & Sodafabrik ihren Namen in BASF AG.

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