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8 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 107, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 3. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Berlin, Juli 1990, # 011109
Abb. Brandenburger Tor, auf den Zinsscheinen sind Lustgarten, Schloss Charlottenburg, St. Hedwigskirche, Mausoleum in Charlottenburg, Bibliothek und Palais des Prinzen von Preußen, Krolls Etablissement „Krolloper“, Altes Museum, Domkirche, Königswache und Zeughaus, Königliches Schloss, Königliches Palais und Gendarmen-Markt-Platz der Akademie dargestellt.
Anlass: Deutsche Währungsunion.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, ohne Zinsscheine, lochentwertet, # ohne Nummer
dito perforiert „Specimen“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer
8 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 107, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 3. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel
Berlin, Juli 1990, # 406637
Abb. Brandenburger Tor, auf den Zinsscheinen sind Lustgarten, Schloss Charlottenburg, St. Hedwigskirche, Mausoleum in Charlottenburg, Bibliothek und Palais des Prinzen von Preußen, Krolls Etablissement „Krolloper“, Altes Museum, Domkirche, Königswache und Zeughaus, Königliches Schloss, Königliches Palais und Gendarmen-Markt-Platz der Akademie dargestellt.
Anlass: Deutsche Währungsunion.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer
dito perforiert „Specimen“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer
dito aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ohne Zinsscheine, ansonsten nicht entwertet, # 000000
8 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 107, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 3. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel
Berlin, Juli 1990, # 426592
Abb. Brandenburger Tor, auf den Zinsscheinen sind Lustgarten, Schloss Charlottenburg, St. Hedwigskirche, Mausoleum in Charlottenburg, Bibliothek und Palais des Prinzen von Preußen, Krolls Etablissement „Krolloper“, Altes Museum, Domkirche, Königswache und Zeughaus, Königliches Schloss, Königliches Palais und Gendarmen-Markt-Platz der Akademie dargestellt.
Anlass: Deutsche Währungsunion.
dito perforiert „Specimen“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer
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8 ¼ % Inhaber-Schuldverschreibung („Schinkelanleihe“), Emission 113, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 2. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel
Berlin, Juli 1991, # 02189
Abb. Bauwerke von Karl Friedrich Schinkel wie alte Berliner Börse, auf den Zinsscheinen sind Kasino Kleinlienicke, Singakademie, Neue Wache, Schlossbrücke, Gärtnerhaus Charlottenburg Potsdam, Bauakademie, Schloss Babelsberg, Landhaus Glienicke, Schloss Glienicke, Schlösschen Tegel, Friedrichswerder Kirche und Denkmal v. Scharnhorst dargestellt.
Die Anleihe wurde aus Anlass des 150. Todesjahres von Karl Friedrich Schinkel herausgegeben.
8 ¼ % Inhaber-Schuldverschreibung („Schinkelanleihe“), Emission 113, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 2. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Berlin, Juli 1991, # 17689
Abb. Bauwerke von Karl Friedrich Schinkel wie alte Berliner Börse, auf den Zinsscheinen sind Kasino Kleinlienicke, Singakademie, Neue Wache, Schlossbrücke, Gärtnerhaus Charlottenburg Potsdam, Bauakademie, Schloss Babelsberg, Landhaus Glienicke, Schloss Glienicke, Schlösschen Tegel, Friedrichswerder Kirche und Denkmal v. Scharnhorst dargestellt.
Die Anleihe wurde aus Anlass des 150. Todesjahres von Karl Friedrich Schinkel herausgegeben.
8 ¼ % Inhaber-Schuldverschreibung („Schinkelanleihe“), Emission 113, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 2. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Berlin, Juli 1991, # 20208
Abb. Bauwerke von Karl Friedrich Schinkel wie alte Berliner Börse, auf den Zinsscheinen sind Kasino Kleinlienicke, Singakademie, Neue Wache, Schlossbrücke, Gärtnerhaus Charlottenburg Potsdam, Bauakademie, Schloss Babelsberg, Landhaus Glienicke, Schloss Glienicke, Schlösschen Tegel, Friedrichswerder Kirche und Denkmal v. Scharnhorst dargestellt.
Die Anleihe wurde aus Anlass des 150. Todesjahres von Karl Friedrich Schinkel herausgegeben.
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8 % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 123, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 1. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel
Berlin, Juli 1992, # 0072
Abb. Potsdamer Platz um 1926, auf den Zinsscheinen sind eine Vielzahl von Abbildungen aus den „Goldenen Zwanzigern“.
8 % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 123, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 1. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Berlin, Juli 1992, # 0118
Abb. Potsdamer Platz um 1926, auf den Zinsscheinen sind eine Vielzahl von Abbildungen aus den „Goldenen Zwanzigern“.
8 % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 123, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 1. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Berlin, Juli 1992, # 0221
Abb. Potsdamer Platz um 1926, auf den Zinsscheinen sind eine Vielzahl von Abbildungen aus den „Goldenen Zwanzigern“.
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6 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 139, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 1. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel
Berlin, Juli 1993, # 2023
Abb. Olympiastadion im Rahmen der Kandidatur Berlins für Olympia 2000, auf den Zinsscheinen sind eine Vielzahl von Sportstätten sowie eine Vision der Olympia-Metro abgebildet.
6 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 139, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 1. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Berlin, Juli 1993, # 0377
Abb. Olympiastadion im Rahmen der Kandidatur Berlins für Olympia 2000, auf den Zinsscheinen sind eine Vielzahl von Sportstätten sowie eine Vision der Olympia-Metro abgebildet.
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6 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 150, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 6. Juli, 2 S., lochentwertet im Siegel
Berlin, Juli 1994, # 01626
Abb. Schloss Rheinsberg, auf den Zinsscheinen sind Stadtkirche Werder, St. Nicolai Cottbus, Schloss Friedrichsfelde, St. Marien Bernau, Schloss Neuhardenberg, Kloster Neuzelle, Marienkirche Wittstock, Marienkirche Angermünde, Friedenskirche Potsdam, Kloster Zinna, Konzerthaus Berlin und Dom Havelberg.
Anlass: Brandenburgische Sommerkonzerte: „Landschaft entdecken – Musik erleben“.
dito Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet, # ohne Nummer
6 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 150, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 6. Juli, Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Berlin, Juli 1994, # ohne Nummer
Abb. Schloss Rheinsberg, auf den Zinsscheinen sind Stadtkirche Werder, St. Nicolai Cottbus, Schloss Friedrichsfelde, St. Marien Bernau, Schloss Neuhardenberg, Kloster Neuzelle, Marienkirche Wittstock, Marienkirche Angermünde, Friedenskirche Potsdam, Kloster Zinna, Konzerthaus Berlin und Dom Havelberg.
Anlass: Brandenburgische Sommerkonzerte: „Landschaft entdecken – Musik erleben“.
6 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 150, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 6. Juli, Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Berlin, Juli 1994, # ohne Nummer
Abb. Schloss Rheinsberg, auf den Zinsscheinen sind Stadtkirche Werder, St. Nicolai Cottbus, Schloss Friedrichsfelde, St. Marien Bernau, Schloss Neuhardenberg, Kloster Neuzelle, Marienkirche Wittstock, Marienkirche Angermünde, Friedenskirche Potsdam, Kloster Zinna, Konzerthaus Berlin und Dom Havelberg.
Anlass: Brandenburgische Sommerkonzerte: „Landschaft entdecken – Musik erleben“.
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6 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 175, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 16. Juni, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Berlin, Juni 1995, # 2371
Abb. Peter Behrens, Alexanderhaus, Berlin Mitte 1928-32. Auf den Zinsscheinen sind Haus des Dt. Metallarbeiter-Verbandes, Einstein-Turm, Kino „Universum“, Haus des Rundfunks, Titania-Palast, Kirche am Hohenzollernplatz, Dorotheen-Lyceum, Hufeisensiedlung, Shell-Haus, Weiße Stadt, Hutfabrik, Montagehalle der AEG.
Anlass: Frühe Moderne im Berlin und Brandenburg.
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6 % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 200, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 16. Juni, Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Berlin, Juni 1996, # ohne Nummer
Abb. Berlin, Lehrter Bahnhof 2002. Auf den Zinsscheinen sind zu sehen die Lokomotive „Beuth“ von 1841, der Hamburger Bahnhof um 1885, die Goliath-Lokomotive von 1903, der Anhalter Bahnhof von 1883, der Schienenzeppelin um 1928, der Bahnhof Friedrichstraße um 1900, der Fliegende Hamburger 1932, der Bahnhof Alexanderplatz um 1930, der IC InterCity von 1993, der Bahnhof Zoologischer Garten von 1957, der ICE InterCityExpress von 1996 und der Tansrapid.
Anlass: Berlin – Stadt der Eisenbahn.
6 % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 200, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 16. Juni, Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Berlin, Juni 1996, # ohne Nummer
Abb. Berlin, Lehrter Bahnhof 2002. Auf den Zinsscheinen sind zu sehen die Lokomotive „Beuth“ von 1841, der Hamburger Bahnhof um 1885, die Goliath-Lokomotive von 1903, der Anhalter Bahnhof von 1883, der Schienenzeppelin um 1928, der Bahnhof Friedrichstraße um 1900, der Fliegende Hamburger 1932, der Bahnhof Alexanderplatz um 1930, der IC InterCity von 1993, der Bahnhof Zoologischer Garten von 1957, der ICE InterCityExpress von 1996 und der Tansrapid.
Anlass: Berlin – Stadt der Eisenbahn.
6 % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 200, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 16. Juni, Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Berlin, Juni 1996, # ohne Nummer
Abb. Berlin, Lehrter Bahnhof 2002. Auf den Zinsscheinen sind zu sehen die Lokomotive „Beuth“ von 1841, der Hamburger Bahnhof um 1885, die Goliath-Lokomotive von 1903, der Anhalter Bahnhof von 1883, der Schienenzeppelin um 1928, der Bahnhof Friedrichstraße um 1900, der Fliegende Hamburger 1932, der Bahnhof Alexanderplatz um 1930, der IC InterCity von 1993, der Bahnhof Zoologischer Garten von 1957, der ICE InterCityExpress von 1996 und der Tansrapid.
Anlass: Berlin – Stadt der Eisenbahn.
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5 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 225, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 6. Juni, Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Berlin, Juni 1997, # ohne Nummer
Abb. Lilienthals Flugzeug Nr. 14 (1895). Auf den Zinsscheinen sind weitere Abbildungen von Ballons, Flugzeugen und Flughäfen.
Anlass: Berlin – Wiege der Luftfahrt.
dito aufgedruckt „Specimen“, ansonsten nicht entwertet, # 00000
5 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 225, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 6. Juni, Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Berlin, Juni 1997, # ohne Nummer
Abb. Lilienthals Flugzeug Nr. 14 (1895). Auf den Zinsscheinen sind weitere Abbildungen von Ballons, Flugzeugen und Flughäfen.
Anlass: Berlin – Wiege der Luftfahrt.
dito aufgedruckt „Specimen“, ansonsten nicht entwertet, # 00000
5 ½ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 225, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 6. Juni, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Berlin, Juni 1997, # ohne Nummer
Abb. Lilienthals Flugzeug Nr. 14 (1895). Auf den Zinsscheinen sind weitere Abbildungen von Ballons, Flugzeugen und Flughäfen.
Anlass: Berlin – Wiege der Luftfahrt.
dito Muster, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig
4 ¾ % Inhaber-Schuldverschreibung, Emission 240, über 100 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-10, 5. Juni, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Berlin, Juni 1998, # 00000
Abb. Neuruppin, die Geburtsstadt Theodor Fantanes, auch verschiedene Ansichten auf den Zinsscheinen.
Anlass: Theodor Fontane.
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Bankgesellschaft Berlin Aktiengesellschaft
Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „Specimen“, mit Kontrollunterschrift, gestempelt „Firma ... geändert in Landesbank Berlin Holding AG“, ansonsten nicht entwertet
Berlin, Januar 1994, # 000000
Abb. Unten groß das Brandenburger Tor, im Unterdruck links Ernst Reuter sowie links und rechts Gebäude aus Berlin (Rotes Rathaus, Fernsehturm, ICC, Gedächtniskirche), oben das Firmenzeichen mit den Balken in gelb, blau und rot.
Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), perforiert „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Berlin, Januar 1994, # ohne Nummer
Abb. Unten groß das Brandenburger Tor, im Unterdruck links Ernst Reuter sowie links und rechts Gebäude aus Berlin (Rotes Rathaus, Fernsehturm, ICC, Gedächtniskirche), oben das Firmenzeichen mit den Balken in gelb, blau und rot.
Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, Kuponreste Nr. 6-20 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Berlin, Juli 1996, # 000708
Abb. Unten groß das Brandenburger Tor, im Unterdruck links Ernst Reuter sowie links und rechts Gebäude aus Berlin (Rotes Rathaus, Fernsehturm, ICC, Gedächtniskirche), oben das Firmenzeichen mit den Balken in gelb, blau und rot.
dito aufgedruckt „Specimen“, mit Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 000000
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Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich. In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.
Unternehmensgeschichte
Berliner Bank
Aufgrund der besatzungsrechtlichen Sonderlage existierte in Berlin in den ersten Nachkriegsjahren nur eine einzige (öffentlich-rechtliche) Geschäftsbank, das Berliner Stadtkontor. Nach der Teilung Berlins erfolgte die Gründung der Berliner Bank 1950 durch Übernahme sämtlicher Aktiva und Passiva des Berliner Stadtkontor West. Bis zur Teilprivatisierung 1984 war die Bank zu 100 % in Landesbesitz.
Bankgesellschaft Berlin
1994 gründeten die Berliner Bank AG, die Berliner Hypotheken- und Pfandbriefbank und die Landesbank Berlin gemeinsam die Bankgesellschaft Berlin AG, die mehrheitlich im Besitz des Landes Berlin war.
Die Gründung der Bankgesellschaft Berlin AG (BGB) am 01.01.1994 entstammte wohl der Idee, „dass Konstruktionen dieser Art, nämlich öffentlich-rechtliche Einheiten mit privatrechtlichen Einheiten zu verbinden, eine hervorragende Konstruktion sind, um im Wettbewerb auch als öffentlich-rechtliche Bank bestehen zu können.“ So argumentierte zumindest Ditmar Staffelt, maßgeblich an der Gründung der BGB beteiligt, in der Sitzung des Abgeordnetenhauses am 12.03.1998. „...Glauben Sie auch einmal an die Chancen und miesepetern Sie nicht nur.“ - waren seine weiteren Worte. Eine „schlagkräftige Hauptstadtbank mit überregionalen Ambitionen“ sollte entstehen. Ab 01.01.1999 ging die Berliner Bank AG vollständig auf die Bankgesellschaft Berlin AG über, blieb aber als eigenständige Marke erhalten.
In den 90er Jahren machte die Bankgesellschaft jedoch enorme Verluste und ihre Anteilseigner kamen in eine schwierige Situation. In einem unglaublichen Fall von Größenwahn, Verfilzung von Geld und Politik und gigantischer Inkompetenz bis hin zu krimineller Energie wurde eine ganze Stadt ausgeplündert und deren Einwohner für Milliardenverluste „zur Kasse gebeten“. Nach katastrophalen, durch politische Motivationen geleitete Fehlentscheidungen bei der Vergabe von Großkrediten durch das Management musste man seit Bestehen der Bank etwa sieben Mrd. DM abschreiben, im letzten Geschäftsjahr fehlten allein vier Mrd. DM um die erforderliche Eigenkapitalquote zu erhalten. Darüber stürzte sogar die Regierung von Berlin (Diepgen). Der legendäre Oberbürgermeister Ernst Reuter hätte sich im Grabe umgedreht.
Freund und Helfer: Berlins ehemaliger Regierungschef Diepgen und der seinerzeitige Daimler-Chef Reuter formten 1994 mit tatkräftiger Unterstützung der SPD ein heikles Konstrukt.
Nach dem Berliner Bankenskandal im Jahr 2001 verabschiedete die Bankgesellschaft Berlin AG im Dezember ein Sanierungsprogramm, das durch umfangreiche Hilfen des Landes Berlin eine Insolvenz verhinderte. Schließlich wurde am 01.07.2003 die Berliner Bank zu einer Niederlassung der Landesbank Berlin. Diese änderte zum Jahresanfang 2006 durch das „Gesetz über die Berliner Sparkasse und die Umwandlung der Landesbank Berlin in eine Aktiengesellschaft“ ihre Gesellschaftsform. Die Berliner Bank wurde somit zur Niederlassung der Landesbank Berlin AG.
Ein Beschluss der Europäischen Union bestimmte den Verkauf der Berliner Bank bis Ende 2006. Der Zuschlag ging Mitte Juni 2006 für ca. 680 Mio. Euro an die Deutsche Bank.
Am 01.10.2006 wurde die Berliner Bank AG & Co. KG als eigenständige Gesellschaft aus der Landesbank Berlin AG ausgegründet. Mit Beginn des Jahres 2007 wurde sie ein Teil des Deutsche-Bank-Konzerns, in dem die Berliner Bank als eigenständige Marke weitergeführt wurde.
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