FRANKFURTER BANK

Aktie Frankfurter Bank

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Frankfurt am Main, März 1954, # 001059

Abb. Vignette mit Preußenadler.
Auflage: 4.000 St.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet, # ohne Nummer

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Frankfurt am Main, Oktober 1963, # ohne Nummer

Abb. Vignette mit Preußenadler.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Frankfurt am Main, Juni 1967, # ohne Nummer

Abb. Vignette mit Preußenadler.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Frankfurt am Main, Juni 1968, # ohne Nummer

Abb. Vignette mit Preußenadler.

BERLINER HANDELS-GESELLSCHAFT

Anteilschein Berliner Handels-Gesellschaft

Anteilschein über 1.000 DM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-10 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, nicht entwertet
Berlin, Januar 1955, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHG“ im Unterdruck.

Anteilschein über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Berlin, April 1958, # 030067

Abb. Firmensignet „BHG“ im Unterdruck.

Anteilschein über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Berlin, April 1958, # 017019

Abb. Firmensignet „BHG“ im Unterdruck.

Anteilschein über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Berlin, April 1960, # 021053

Abb. Firmensignet „BHG“ im Unterdruck.

Anteilsschein über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Berlin, März 1964, # 026047

Abb. Firmensignet „BHG“ im Unterdruck.

Anteilschein über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Berlin, Juni 1968, # 000033

Abb. Firmensignet „BHG“ im Unterdruck.

Anteilschein über 1.000 DM, DIN A 4 quer, Kupons Nr. 17-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Berlin, Juni 1968, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHG“ im Unterdruck.

Aktie über 100.000 DM (100x1.000), DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt (Main)⁄Berlin, Juni 1969, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHG“ im Unterdruck.

BERLINER HANDELS-GESELLSCHAFT - FRANKFURTER BANK -

Aktie Berliner Handels-Gesellschaft - Frankfurter Bank -

Aktie, Lit. A, über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main und Berlin, September 1970, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

Aktie, Lit. B, über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, September 1970, # 003178

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Juli 1971, # 003208

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

Aktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juli 1971, # 004161

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kupons Nr. 6-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main und Berlin, März 1972, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

Aktie, Lit. A, über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, Kupons Nr. 6-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Januar 1974, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

Aktie über 1.000 DM (20x50), DIN A 4 quer, Kupons Nr. 8-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Januar 1975, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

Aktie, Lit. B, über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, Kupons Nr. 8-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Januar 1975, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

Teilschuldverschreibung Berliner Handels-Gesellschaft - Frankfurter Bank -

5 ½ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 50 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Januar, 2 S., lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juni 1972, # 28034

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

5 ½ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 500 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Januar, 2 S., lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juni 1972, # 77040

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.

5 ½ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 5.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, Januar, 2 S., lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juni 1972, # 88828

Abb. Firmensignet „BHF-BANK“ im Unterdruck.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-11 und A-I, lochentwertet, # ohne Nummer

BERLINER HANDELS- UND FRANKFURTER BANK

Aktie Berliner Handels- und Frankfurter Bank

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juni 1976, # 0012051

Abb. Firmensignet.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juni 1976, # 011039

Abb. Firmensignet.

Aktie, Lit. B, über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juni 1976, # 000140

Abb. Firmensignet.

Aktie, Lit. C, über 100.000 DM (2.000x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juni 1976, # 000302, 1302001 bis 1304000

Abb. Firmensignet.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, # ohne Nummer

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kupons Nr. 3-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1978, # 0000000

Abb. Firmensignet.

Aktie, Lit. A, über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1978, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Aktie, Lit. B, über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, Kupons Nr. 3-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1978, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.
dito Muster, ohne Kontrollunterschrift, ohne Kupons, ansonsten nicht entwertet, # 000000

Aktie, Lit. C, über 100.000 DM (2.000x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1978, # 000800, 2508501 bis 2510500

Abb. Firmensignet.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kupons Nr. 3-20 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet, # ohne Nummer

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1984, # 0000000

Abb. Firmensignet.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1984, # 0000000 bis 0000000

Abb. Firmensignet.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1984, # 0000000 bis 0000000

Abb. Firmensignet.

Aktie über 100.000 DM (2.000x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1984, # 3178501 bis 3180500

Abb. Firmensignet.
dito aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet, # 0000000 bis 0000000

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1985, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Aktie über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1985, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Aktie über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1985, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Teilschuldverschreibung Berliner Handels- und Frankfurter Bank

10 ¾ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 15. Oktober, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., Abheftlochung links
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1981, # 000


Bearer Warrant Berliner Handels- und Frankfurter Bank

Bearer Warrant, über 1 Share, ausgegeben für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kupons A-F unten anhängend, 83⁄90, lochentwertet
Frankfurt (Main) und Berlin, April 1983, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.
US-Dollar-Anleihen der BHF resultierten daraus, dass das Unternehmen die Papiere in mehreren Währungen emittierten, auch mit verschiedenen Zinssätzen (dual-currency-bonds). Die Optionsscheine wurden aber auch aus den US-Dollar-Anleihen nur in DM in Frankfurt gehandelt.

Bearer Warrant, über 8 Shares, ausgegeben für 8 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kupons A-F unten anhängend, 83⁄90, lochentwertet
Frankfurt (Main) und Berlin, April 1983, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.
US-Dollar-Anleihen der BHF resultierten daraus, dass das Unternehmen die Papiere in mehreren Währungen emittierten, auch mit verschiedenen Zinssätzen (dual-currency-bonds). Die Optionsscheine wurden aber auch aus den US-Dollar-Anleihen nur in DM in Frankfurt gehandelt.

Optionsschein Berliner Handels- und Frankfurter Bank

Inhaber-Optionsschein, ausgegeben für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kupons A-L unten anhängend, 86⁄98, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, August 1986, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Inhaber-Optionsschein, ausgegeben für 2 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kupons A-L unten anhängend, 86⁄98, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, August 1986, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Inhaber-Optionsschein, ausgegeben für 10 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kupons A-L unten anhängend, 86⁄98, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, August 1986, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Inhaber-Optionsschein, ausgegeben für 100 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, Kupons A-L unten anhängend, 86⁄98, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, August 1986, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

BHF-BANK International

Bearer Bond BHF-Bank

7 ½ % Bearer Bond, über 1.000 US $, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-7, 2. Mai, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Luxembourg, April 1983, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK International“.

BHF-BANK FINANCE (JERSEY) LIMITED

Teilschuldverschreibung BHF-Bank

7 % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-10, 10. Juli, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
St. Helier⁄Jersey, Juli 1985, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK Finance (Jersey) Ltd.“.

7 % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 100.000 DM (100x1.000), DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-10, 10. Juli, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
St. Helier⁄Jersey, Juli 1985, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK Finance (Jersey) Ltd.“.

7 % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 1.000.000 DM (1.000x1.000), DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-10, 10. Juli, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
St. Helier⁄Jersey, Juli 1985, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK Finance (Jersey) Ltd.“.

6 ¼ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-5, 10. Januar, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
St. Helier⁄Jersey, Dezember 1985, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK Finance (Jersey) Ltd.“.

6 3⁄8 % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-12, 1. September, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
St. Helier⁄Jersey, August 1986, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet „BHF-BANK Finance (Jersey) Ltd.“.

Berliner Handels- und Frankfurter Bank

Genussschein BHF-Bank

Inhaber-Genussschein, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, ohne Zinsscheine, 31. Dezember 2002, 2 S., nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1992, # 01224

Abb. Firmensignet.
dito Blankette, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-11 und I-X, lochentwertet, # ohne Nummer

Inhaber-Genussschein, über 10.000 DM, DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-11, 31. Dezember, aufgedruckt „Specimen“, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1992, # 00000

Abb. Firmensignet.

Inhaber-Genussschein, über 1.000.000 DM (1.000x1.000), DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-11, 31. Dezember, Blankette, gestempelt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1992, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Inhaber-Genussschein, über 10.000.000 DM (1.000x10.000), DIN A 4 hoch, kompletter Zinsscheinbogen Nr. 1-11, 31. Dezember, Blankette, gestempelt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1992, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

Optionsschein Berliner Handels- und Frankfurter Bank

Inhaber-Optionsschein B, ausgegeben für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-H unten anhängend, 89⁄96, nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1989, # 000111

Abb. Firmensignet.
Auflage: 40.000 St.

Inhaber-Optionsschein B, ausgegeben für 10 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-H unten anhängend, 89⁄96, nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1989, # 051601 bis 051610

Abb. Firmensignet.
Auflage: 6.000 St.

Inhaber-Optionsschein B, ausgegeben für 100 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-H unten anhängend, 89⁄96, nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Oktober 1989, # 143901 bis 144000

Abb. Firmensignet.
Auflage: 1.000 St.

Inhaber-Optionsschein A, ausgegeben mit den Genussscheinen von 1992 für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-C unten anhängend, 92⁄94, nicht entwertet
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1992, # 01004

Abb. Firmensignet.
Auflage: 20.000 St.

Inhaber-Optionsschein A, ausgegeben mit den Genussscheinen von 1992 für 10 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, DIN A 4 hoch, Kupons A-C unten anhängend, 92⁄94, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Februar 1992, # 20151

Abb. Firmensignet.
Auflage: 18.000 St.

BHF FINANCE (NETHERLANDS) B.V.

Teilschuldverschreibung BHF Finance Netherlands

7 ¼ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-10, 20. Oktober, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Amsterdam, Oktober 1989, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

7 ¼ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, über 100.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-10, 20. Oktober, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Amsterdam, Oktober 1989, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet.

BHF INVESTMENT MANAGEMENT AKTIENGESELLSCHAFT

Zertifikat BHF Investment Management

Zertifikat über 1 Anteil BHF-Europazins »Lux«, DIN A 4 quer, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Luxemburg, September 1992, # ohne Nummer

Abb. Firmensignet, auch mehrfach im Unterdruck.

BHF-Bank Aktiengesellschaft

Aktie BHF Bank

Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juli 1995, # 000063

Abb. grünes und weißes Firmensignet mehrfach und im Unterdruck.
dito perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), lochentwertet am Siegel, # ohne Nummer

Aktie über 50 DM (10x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juli 1995, # 219505

Abb. grünes und weißes Firmensignet mehrfach und im Unterdruck.

Aktie über 500 DM (100x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juli 1995, # 411722

Abb. grünes und weißes Firmensignet mehrfach und im Unterdruck.

Aktie über 5.000 DM (1.000x5), DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Frankfurt am Main und Berlin, Juli 1995, # 600057

Abb. grünes und weißes Firmensignet mehrfach und im Unterdruck.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.

Unternehmensgeschichte


Bankgebäude

Allgemeines

Am 11.04.1854 und am 02.07.1856 sind die beiden Ursprungsbanken der Berliner Handels- und Frankfurter Bank gegründet worden. Die ersten 90 Jahre der Geschichte der Berliner Handels-Gesellschaft und der Frankfurter Bank verliefen durchaus unterschiedlich, erst nach Ende des 2. Weltkriegs folgte eine 25jährige Periode starker Annäherung, ehe durch die Fusion 1970 eine einheitliche Bank geschaffen wurde.

Die Frankfurter Bank

Die Frankfurter Bank wurde 1854 gegründet. Sie bedurfte als Notenbank der damaligen Freien Stadt Frankfurt einer Konzession des Stadtstaates. Bis 1901 hatte das Institut das Notenprivileg. Die Bank wurde als Zentralbank der Frankfurter Privatbankhäuser gegründet und wurde dann für viele Jahrzehnte eine wichtige Geldausgleichstelle zwischen Nord- und Süddeutschland. Die Zeichnung der Aktien war auf „Frankfurter Bürger und Handelsfirmen“ beschränkt, schloss jedoch „Anstalten und Frauen“ aus. Die fortschreitenden Einschränkungen der Notenemission durch die Reichsbank bewogen die Frankfurter Bank 1901 ihr Notenprivileg aufzugeben. Die Bank erhielt dafür das bei ihrer Gründung der Stadt Frankfurt zur Verfügung gestellte zinslose Darlehen in Höhe von 1 Mio. Gulden zurück, zugleich wurde ihr vom preußischen Staat das Privileg der Mündelsicherheit verliehen, das bis zum Ende des 2. Weltkriegs die Basis ihrer Geschäftstätigkeit werden sollte. Aus der Notenbank wurde eine Vermögensverwaltungsbank. Immer noch konnte jedoch kein industrielles Kreditgeschäft, kein Ausland- und kein Emissionsgeschäft betrieben werden. Die Folgen des 1. Weltkriegs, die Inflation und die daraus resultierende Zerrüttung des Wertpapiergeschäftes stellten die Frankfurter Bank vor fast unlösbare Aufgaben, die sie jedoch meistern konnte. Am Ende des 2. Weltkriegs war die Bank erneut in ihrer Existenz gefährdet. Erst 1954 konnte der Wiederaufbau begonnen werden. Die Bank wurde umgewandelt in eine überregionale Kreditbank und das Geschäft mit deutschen und ausländischen Großunternehmen kam langsam ins Laufen. Übernommen wurden das Bankhaus von Wangenheim und die Mittelrheinische Bank.

Die Berliner Handelsgesellschaft

1856 wurde die Berliner Handelsgesellschaft als Banque d´Affaires und Geschäftsbank durch Erklärung vor einem Notar gegründet. Sie entwickelte sich im Laufe ihrer Geschichte zu einer Zentrale der Provinzbanken am immer wichtiger werdenden Bankplatz Berlin. Die Bank, die bereits in den Jahren 1873-75 gewisse Verluste hatte hinnehmen müssen geriet im Jahr 1883 in eine Krise auf Grund fehlgeschlagener Rubel-Dispositionen. Ebenfalls 1883 trat Carl Fürstenberg als Geschäftsinhaber in die Gesellschaft ein und prägte für ein halbes Jahrhundert entscheidend die Entwicklung. Unter seiner Regie wurde die Krise überwunden und die Bank wurde zu einer der wichtigsten Emissionsbanken im Berlin der Kaiserzeit.

Von Carl Fürstenberg ist uns auch der nachfolgende Spruch überliefert: „Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie Aktien kaufen und frech, weil sie Dividenden haben wollen.“ Einmal wurde Fürstenberg, in der Berliner Börse nach den Toiletten gefragt. Er antwortete: „Hier gibt es keine Toiletten. Hier besch… einer den anderen.“

Besonders an der Finanzierung des Eisenbahnbaus im In- und Ausland engagierte sich die Bank. Nach dem 1. Weltkrieg gelang es der Berliner Handels-Gesellschaft durch den Aufbau neuer Geschäftszweige die Auswirkungen der Inflation zu meistern. Die Bankenkrise 1931 stellte das Institut erneut vor große Anforderungen, die es jedoch ohne fremde Hilfe meistern konnte. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Geschäftsinhaber der Bank durch die sowjetische Besatzungsbehörde interniert und das Unternehmen geschlossen. Anders als die drei Berliner Filialgroßbanken besaß man keinerlei Niederlassungen, also auch nicht im Gebiet der späteren Bundesrepublik Deutschland. Durch die mehrfache Verlagerung von Akten, erst in die westlichen Bezirke Berlins, dann nach Thüringen und später nach Erlangen, gelang es leitenden Mitarbeitern, die Grundlage für die spätere Wiederaufnahme des Geschäftes zu legen.

Fusion und weitere Entwicklung

1970 erfolgte die Fusion mit der Berliner Handels-Gesellschaft zur BHF-Bank. 1975 wurde das Unternehmen in Berliner Handels- und Frankfurter Bank umbenannt. 1995 wurde die Bank eine AG und firmierte in BHF-Bank AG um. Später gehörte sie zum Konzern der niederländischen ING-Bank.

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