Aktie über 100 RM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-10 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Berlin⁄Düsseldorf, September 1952, # 253084
Abb. Deutsche-Bank-Adler links.
Faks. Abs.
Aktie über 1.000 RM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-10 (inkl. Erneuerungsschein), nicht entwertet
Berlin⁄Düsseldorf, September 1952, # 064859
Abb. Deutsche-Bank-Adler links.
Faks. Abs.
Es handelt sich hier um so genannte Restquoten. So werden die Aktien der drei Großbanken Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank verstanden, die das Ausgabedatum 1952 haben und auf RM lauten.
Die Aktionäre erhielten für etwa verbleibendes, nicht ausgegründetes Restvermögen diese Aktienurkunden, für die sich die Bezeichnung Restquoten einbürgerte. Sie verbrieften einen Anspruch auf das enteignete Restvermögen der Altbank in der DDR und in Polen und waren somit vergleichbar mit Besserungsscheinen oder Liquidations-Anteilsscheinen, wie sie von anderen Unternehmen mit ehemals großem Vermögen im Osten ausgegeben wurden. Umtausch und Ausgabe der neuen Aktien fand 1953⁄54 statt.
Ursprünglich nannte man die Restquote eine „unverantwortliche Spekulation“. Später wurde den Aktionären häufig empfohlen, keine Aktien aus der Hand zu geben. So schrieb der „Effektenspiegel“ am 11.04.1991: „Die Restquoten können noch einen Wert bekommen, zumindest wurden von den Nachtragsliquidatoren alle Ansprüche der Altbank auf Rückerstattung ihrer früheren Vermögenswerte angemeldet.“ Inzwischen hat sich das Thema wohl erledigt. So waren die Restquoten stets „Hoffnungswerte“. Ausschüttungen gab es niemals. Ihr Börsenkurs schwankte stark, je nachdem, wie u.a. die Aussichten für die deutsche Wiedervereinigung eingeschätzt wurden.
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DEUTSCHE BANK AKTIENGESELLSCHAFT

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, Mai 1957, # 830545
Abb. Deutsche-Bank-Adler.
Faks. Abs.
Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, April 1958, # 194210
Abb. Deutsche-Bank-Adler.
Faks. Abs.
Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main, Mai 1965, # ohne Nummer
Abb. Deutsche-Bank-Adler.
Faks. Abs.
Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, Mai 1966, # 024014
Abb. Deutsche-Bank-Adler.
Faks. Abs.
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Deutsche Bank Aktiengesellschaft

Aktie über 5 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel und stempelentwertet rückseitig
Frankfurt am Main, Mai 1995, # 045049
Abb. Firmensignet oben.
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7 ¾ % Inhaber-Teilschuldverschreibung, Serie 27, über 1.000 DM, DIN A 4 hoch, Zinsscheine Nr. 1-4, November, perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, 2 S., lochentwertet
Frankfurt am Main, November 1975, # ohne Nummer
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Inhaber-Optionsschein ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung einer 6 ¼ % DM-Optionsanleihe für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, ursprünglich DIN A 4 hoch, Kupon 1 unten anhängend, 86⁄96, nicht entwertet
Frankfurt am Main, Februar 1986, # 027593
Abb. große „1“ im Unterdruck.
Auflage: 142.000 St.
Inhaber-Optionsschein ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung einer 6 ¼ % DM-Optionsanleihe für 6 Aktien im Nennbetrag von 50 DM, ursprünglich DIN A 4 hoch, Kupon 1 unten anhängend, 86⁄96, nicht entwertet
Frankfurt am Main, Februar 1986, # 147218
Abb. große „6“ im Unterdruck.
Auflage: 142.000 St.
Inhaber-Optionsschein ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung einer 5 % DM-Optionsanleihe für 1 Aktie im Nennbetrag von 50 DM, ursprünglich DIN A 4 hoch, Kupons Nr. E-F unten anhängend, 87⁄93, nicht entwertet
Frankfurt am Main, 9. September 1987, # 033308
Abb. große „1“ im Unterdruck.
Auflage: 159.000 St.
Inhaber-Optionsschein ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung einer 5 % DM-Optionsanleihe für 8 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, ursprünglich DIN A 4 hoch, Kupons Nr. E-F unten anhängend, 87⁄93, nicht entwertet
Frankfurt am Main, 9. September 1987, # 211996
Abb. große „8“ im Unterdruck.
Auflage: 159.000 St.
Inhaber-Optionsschein ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung einer 5 % DM-Optionsanleihe für 180 Aktien im Nennbetrag von je 50 DM, ursprünglich DIN A 4 hoch, Kupons Nr. E-F unten anhängend, 87⁄93, nicht entwertet
Frankfurt am Main, 9. September 1987, # 318350
Abb. große „180“ im Unterdruck.
Auflage: 1.550 St.
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Unwiderrufliches Beglaubigungsschreiben, 21 cm x 20 cm, blanco, nicht entwertet
ohne Ort, ohne Datum
Abb. Firmensignet.
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Deutsche Bank Finance N.V.

Optionsschein ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung einer 6 % DM-Anleihe, für 500 $, DIN A 4 hoch, 86⁄92, nicht entwertet
Curaçao, November 1986, # 001764
Auflage: 80.000 St.
Optionsschein ausgegeben mit einer Teilschuldverschreibung einer 6 % DM-Anleihe, für 2.000 $, DIN A 4 hoch, 86⁄92, nicht entwertet
Curaçao, November 1986, # 095017
Auflage: 80.000 St.
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