LEONBERGER BAUSPARKASSE AKTIENGESELLSCHAFT, LEONBERG

Aktie Leonberger Bausparkasse

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Leonberg, Oktober 1952, # 1431

Abb. Firmensignet im Unterdruck.
Auflage: 1.000 St.

Aktie über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Leonberg, Oktober 1952, # 0331

Abb. Firmensignet im Unterdruck.
Auflage: 800 St.

Namensaktie, Lit. B, über 300 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 300.- …“, ausgestellt auf „Allgemeine Rentenanstalt Lebens- und Rentenversicherunga-AG., Stuttgart“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, Juni 1956, # 1449

Abb. Firmensignet im Unterdruck.
Auflage: 1.000 St.

Namensaktie, Lit. B, über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 1000.- …“, ausgestellt auf „Allgemeine Rentenanstalt Lebens- und Rentenversicherungs-AG., Stuttgart“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, Juni 1956, # 0508

Abb. Firmensignet im Unterdruck.
Auflage: 1.200 St.

Namensaktie, Lit. B, über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 100.- …“, ausgestellt auf „Stiftung Unterstützungskasse der Leonberger Bausparkasse Aktiengesellschaft, Leonberg“ u.a., lochentwertet im Siegel
Leonberg, Oktober 1962, # 6424

Abb. Firmensignet im Unterdruck.

Namensaktie, Lit. B, über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 50.- ...“, ausgestellt auf „Direktor Dr. h.c. Hans Kallen, Essen-Heisingen“ u.a., lochentwertet im Siegel
Leonberg, September 1967, # 13531

Abb. Firmensignet im Unterdruck.
Auflage: 2.000 St.

Namensaktie, Lit. B, über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 100.- …“, ausgestellt auf „Elisabeth Stoll, Leonberg“ u.a., lochentwertet im Siegel
Leonberg, September 1967, # 12273

Abb. Firmensignet im Unterdruck.

Namensaktie, Lit. B, über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 500.- …“, ausgestellt auf „Stiftung Unterstützungskasse der Leonberger Bausparkasse Aktiengesellschaft, Leonberg“ u.a., lochentwertet im Siegel
Leonberg, September 1967, # 11780

Abb. Firmensignet im Unterdruck.
Auflage: 900 St.
dito ohne Stempel, ausgestellt auf „Allgemeine Rentenanstalt Lebens- und Rentenversicherungs-AG, Stuttgart“, # 08006

Namensaktie, Lit. B, über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 1000.- …“, ausgestellt auf „Allgemeine Rentenanstalt Lebens- und Rentenversicherungs-AG, Stuttgart“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, September 1967, # 09318

Abb. Firmensignet im Unterdruck.

Namensaktie, Lit. B, über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 100.- …“, ausgestellt auf „Rudolf Nieweling, Deggendorf“ u.a., lochentwertet im Siegel
Leonberg, März 1971, # 19452

Abb. Firmensignet im Unterdruck.

Namensaktie, Lit. B, über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 500.- …“, ausgestellt auf „Stiftung Unterstützungskasse der Leonberger Bausparkasse Aktiengesellschaft, Leonberg“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, März 1971, # 17468

Abb. Firmensignet im Unterdruck.
Auflage: 500 St.

Namensaktie, Lit. B, über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 100.- …“, ausgestellt auf „Stiftung Unterstützungskasse der Leonberger Bausparkasse Aktiengesellschaft, Leonberg“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, März 1975, # 24703

Abb. Firmensignet im Unterdruck.

Namensaktie, Lit. B, über 100 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 100.- …“, ausgestellt auf „Württembergische Bank, Stuttgart“ u.a., lochentwertet im Siegel
Leonberg, November 1977, # 31758

Abb. Firmensignet im Unterdruck.
Auflage: 1.500 St.

Namensaktie, Lit. B, über 500 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, rot gestempelt „Volleingezahlt mit DM 500.- …“, ausgestellt auf „Bernhard Müller, Stuttgart“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, November 1977, # 31333

Abb. Firmensignet im Unterdruck.

Aktie Leonberger Bausparkasse

Namensaktie, Lit. B, über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Erhard Wider, Tübingen“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, Juli 1983, # 043180

Abb. „Leonberger Bausparkasse“ im Unterdruck.
dito Muster, aufgedruckt „ungültig“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, kompletter Kuponbogen Nr. 41-60 (inkl. Erneuerungsschein), nicht ausgestellt, lochentwertet, # 000000

Namensaktie, Lit. B, über 50 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, Juli 1986, # 607675

Abb. „Leonberger Bausparkasse“ im Unterdruck.

Namensaktie, Lit. B, über 1.000 DM, DIN A 4 quer, ohne Kupons, ausgestellt auf „Dresdner Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main“, lochentwertet im Siegel
Leonberg, Juli 1986, # 582587

Abb. „Leonberger Bausparkasse“ im Unterdruck.

Leonberger Bausparkasse Aktiengesellschaft

Aktie Leonberger Bausparkasse

Aktie über 10 Stück, DIN A 4 quer, ohne Kupons, lochentwertet im Siegel
Leonberg, September 1998, # 0007053

Abb. Firmensignet und Gebäude der „Leonberger Bausparkasse“.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.

Unternehmensgeschichte

Gründung

Die ursprüngliche Gründung erfolgte 1924 durch den schwäbischen Missionar Christian Röckle als Creditgenossenschaft des Christlichen Notbundes eGmbH (CCN). Hilfe zur Selbsthilfe war das Ziel. Um die verheerende Wohnungsnot zu lindern, kam eine Baugenossenschaft mit einer Abteilung für Baugeldsparverträge auf gemeinnütziger Grundlage hinzu. Sie arbeitete so erfolgreich, dass sie am 27.02.1929 in einen selbständigen Rechtsträger umgewandelt wurde. Damit begann der Leonberger Weg in zwei gemieteten Räumen in der Steinstraße in Leonberg. 25 Bausparer erhielten 264.800 RM als Zuteilung, das erste Bausparhaus wurde gebaut.

Leonberger
Leonberger

1929 bis 1945

Ende 1929 hatte die CCN bereits 458 Genossen, ein Jahr später 2.779 Mitglieder. Aus der Creditgenossenschaft wurde 1930 die CCN Bausparkasse. 1934 wurde der Name in Leonberger Bausparkasse eGmbH geändert und das Unternehmen bezog das erste Verwaltungsgebäude in der Lindenstraße in Leonberg. Im Zuge der Bausparreform 1939 schlossen sich vier Bausparkassen der Leonberger an. Aus der Genossenschaft wurde eine AG mit dem Großaktionär Allgemeine Rentenanstalt (ARA) in Stuttgart.
Auch der 2. Weltkrieg konnte die Bausparbewegung nicht stoppen.

Nachkriegszeit

Um die Wohnungsnot der Nachkriegszeit schnell zu lindern, bot die Leonberger Wohnsparverträge an. Sie spielten auch bei der Finanzierung der ersten Eigentumswohnungen eine Rolle.
In der Nachkriegszeit war das Unternehmen die letzte noch richtig börsennotierte Bausparkasse. 1954 feierte die Bausparkasse ihren 25. Geburtstag mit 665 Mio. DM Vertragsbestand. Im Innendienst waren mittlerweile über 200 Mitarbeiter, im Außendienst über 300 Mitarbeiter beschäftigt.

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Weiterentwicklung

1959 wurde die Leonberger zum Depositengeschäft zugelassen. Die Buchhaltung wurde auf Lochkarten umgestellt, der Innendienst rationalisiert und modernisiert. 1979, nach 50 Jahren, beschäftigte die Leonberger mehr als 2.400 Mitarbeiter und hatte eine Bilanzsumme von ca. 5,3 Mrd. DM. Seit Einführung der DM waren mehr als 600.000 Wohnungen mitfinanziert worden. 1984 wurde die Leonberger Immobilien GmbH gegründet, 1986 ging die Leonberger als erste Bausparkasse an die Börse. 1991 wurde in Luxemburg die erste Auslandsniederlassung eröffnet, die vier Jahre später wieder geschlossen wurde.

Fusion

2001 kam es zur Fusion mit der Wüstenrot Bausparkasse. Die „neue“ Wüstenrot Bausparkasse war damit um rund ein Drittel größer als zuvor. Mit über drei Millionen Kunden, 3,5 Mio. Bausparverträgen mit 77 Mrd. Euro Bausparsumme und über 3.400 Innendienst-Mitarbeitern in Ludwigsburg, Leonberg und in den Filialen sowie rund 3.100 selbstständigen Außendienstpartnern gehörte das Unternehmen zu den drei größten Bausparkassen in Deutschland.


lustiges Haus

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