NECKERMANN-FONDS VERWALTUNGSGESELLSCHAFT AKTIENGESELLSCHAFT LUXEMBURG

Anteil Neckermann-Fonds

Anteilschein Lit. A über 1 Anteil Neckermann-Fonds, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), perforiert „Muster“, aufgedruckt „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Luxembourg, Mai 1968, # ohne Nummer

Abb. Prozentzeichen aufwärts.

Anteilschein Lit. B über 5 Anteile Neckermann-Fonds, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), aufgedruckt „Muster“ vorderseitig und „wertlos“ rückseitig, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Luxembourg, Mai 1968, # 000000

Abb. Prozentzeichen aufwärts.

NECKERMANN VERSAND · KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN

Aktie Neckermann Versand KGaA

Aktie über 100 DM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt⁄Main, Mai 1963, # ohne Nummer

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, Kupons Nr. 12-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt⁄Main, Juli 1972, # 000000

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.

Aktie über 1.000 DM, DIN A 4 quer, Kupons Nr. 12-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt⁄Main, Juli 1972, # 000000

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.

Aktie über 100.000 DM (100x1.000), DIN A 4 quer, Kupons Nr. 12-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt⁄Main, Juli 1972, # 000000 bis 000000

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.

Aktie über 100.000 DM (2.000x50), DIN A 4 quer, Kupons Nr. 12-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt⁄Main, Juli 1972, # 000000 bis 000000

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.

Aktie über 1.000.000 DM (1.000x1.000), DIN A 4 quer, Kupons Nr. 12-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt⁄Main, Juli 1972, # 000000 bis 000000

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.

NECKERMANN Versand Aktiengesellschaft

Aktie über 50 DM, DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main, Juni 1977, # 0000000

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.
dito aufgedruckt „Specimen“, Abheftlochung unten, # 00000000

Aktie Lit. A über 500 DM (10x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main, Juni 1977, # ohne Nummer

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.
dito aufgedruckt „Specimen“, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Abheftlochung unten, # 00000

Aktie Lit. B über 2.500 DM (50x50), DIN A 4 quer, ohne Kupons, Blankette, ohne Kontrollunterschrift, lochentwertet
Frankfurt am Main, Juni 1977, # ohne Nummer

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.
dito Muster, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), ansonsten nicht entwertet, # 00000

Aktie Lit. C über 1.000.000 DM (20.000x50), DIN A 4 quer, kompletter Kuponbogen Nr. 1-20 (inkl. Erneuerungsschein), Muster, ohne Kontrollunterschrift, ansonsten nicht entwertet
Frankfurt am Main, Juni 1977, 00000 0000000 bis 0000000

Abb. große Ansicht des damals neu erbauten Versandzentrums.

Die Wertpapiere stammen aus meiner Sammlung und sind unverkäuflich.
In dieser Auflistung fehlende Papiere besitze ich noch nicht, gerne erwarte ich Ihre Angebote.

Unternehmensgeschichte

Die Idee

Die Geschichte des deutschen Einzelhandels ist die Geschichte von Theodor Althoff und Rudolph Karstadt, von Josef Neckermann, Gustav Schickedanz und Oscar Tietz. Diese Männer hatten die Vision, möglichst vielen Menschen eine Vielzahl von Waren in guter Qualität und zu möglichst günstigen Preisen anzubieten und dabei die traditionellen Grenzen zwischen den einzelnen Sortimentsangeboten zu beseitigen. Der Traum wurde Wirklichkeit. Warenhäuser offerierten buchstäblich alles unter einem Dach und es gab Versandhäuser, deren Kataloge alles möglich machten und ein Land der ungeahnten Möglichkeiten boten.

Im Dritten Reich

Der aus einer wohlhabenden Würzburger Unternehmerfamilie stammende Josef Neckermann war nach einer Banklehre 1931 in die väterliche Kohlenhandlung eingetreten.
Die Nürnberger Rassegesetze vom 15.09.1935 bahnten den Weg für die Arisierung, in diesem Fall für die Übernahme jüdischer Geschäfte durch Deutsche. Josef Neckermann übernahm am 25.10.1935 in Würzburg zwei Kaufhäuser (Schönbornstr. 3 und Eichhornstr. 5) von Siegmund Ruschkewitz. Statt der vereinbarten 200.000 RM bekam Ruschkewitz nur 50.000 RM und starb wie Gattin Mina 1940 auf der Flucht. Sohn Ernst wurde mit Frau und Kindern 1945 im KZ Buchenwald ermordet.
Im Mai 1937 wurde Josef Neckermann NSDAP-Mitglied, Ende 1941 meldete er sich freiwillig zur SS. Dazu bemerkte Neckermann in seine Autobiographie: „Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis, in Schwierigkeiten zu geraten, tauge nicht zum Märtyrer“.
Am 01.09.1938 kaufte Neckermann für 2,3 Mio. RM Warenhäuser und die Villa von Karl Amson Joel in Berlin. Doch dieser kam nie an sein Geld. Nach dem Krieg, nach vielen Prozessen bekam er zwei Mio. DM Wiedergutmachung von Neckermann.
1942 präsentierte Neckermann seine Winteruniform zu Hitlers 53. Geburtstag. Auch Speer, Jodl und Himmler waren dabei. 2,5 Mio. Stück wurden von Zwangsarbeiterinnen erst in Bialystok, später in Lodz gefertigt. Neckermann war für viele deutsche Soldaten Held und Lebensretter und bekam Dankesbriefe.
Andererseits öffneten die Neckermanns bei der Bombadierung Würzburgs am 16.03.1945 ihren privaten Luftschutzbunker und gut 2.000 Würzburger überlebten dort die Brandnacht.
Über Schuld und Unschuld Neckermanns lässt sich trefflich diskutieren. Fest steht, dass sich eine ganze Generation verrannt hatte. Josef Neckermann ist wohl einer von vielen jungen Unternehmern gewesen, die mit Hitler ihre Zeit gekommen sahen. Außerdem sollten wir uns fragen, ob wir uns heute anders benehmen. Betrügen wir nicht auch um des persönlichen Vorteils willen.

Die Warenhausgründung

Josef Neckermann

Ironie des Schicksals war es, dass Neckermann 1945 nicht als Nazi in den Knast nach Ebrach kam, sondern weil er trotz Verbot der US-Militärregierung unternehmerisch tätig wurde. So versuchte Neckermann seine Geschäfte in Würzburg wieder aufzunehmen. Dafür wurde er von einem Militärgericht im Dezember 1945 wegen Verstoßes gegen das Kontrollratsgesetz zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt. Rund die Hälfte seiner Haftzeit verbrachte der im Sommer 1946 an Tuberkulose erkrankte Neckermann in einem Krankenhaus. Die Genesungszeit wurde auf die Strafe angerechnet, Neckermann war Ende 1946 wieder gesund und ein freier Mann. Ein gesundheitlicher Rückschlag fesselte ihn Anfang 1947 nochmals für einige Monate ans Krankenbett.
1948 wurde am 20. Juni die DM als neue Währung eingeführt. Am 06.09.1948 wurde die Textilgesellschaft Neckermann KG gegründet, der Sitz des Unternehmens war in der Mainzer Landstraße in Frankfurt am Main. Die Gesellschaft ging am 01.04.1950 in die „Neckermann Versand KG“ über, Neckermann hatte schon 88 Mitarbeiter und 8,7 Mio. DM Jahresumsatz. Katalog eins erhielt die Nummer 119, Katalog zwei vom 01.04.1950 hatte bereits zwölf Seiten mit 133 Artikeln bei einer Auflage von 100.000 Exemplaren.


Moped der Firma Neckermann, Baujahr 1958
Moped der Firma Neckermann mit Jlo Piano Motor, Baujahr 1958

Wirtschaftswunder Neckermann

Der Nachholbedarf an Konsumgütern in den 1950er Jahren war immens, Neckermann stieß aufgrund der niedrigen Preise auf eine hohe Nachfrage und hatte bald eine große Stammkundschaft gewonnen. Eine seiner wichtigsten Klientel in diesen Jahren waren die Heimatvertriebenen auf dem „flachen Land“, die sich sowohl durch die Zusendung seiner Kataloge als auch durch die niedrigen Preise in besonderem Maße angesprochen fühlten.
Neckermann betätigte sich als Preisbrecher. Das erste Radio in einem Versandhaus kostete am 15.10.1953 ganze 187 DM, den ersten Kühlschrank gab es im März 1954 für 295 DM, den ersten Fernseher im Sommer 1954 für 648 DM. Von 1956 an wurden sogar Mopeds unter dem Markennamen Necko, nach Josef Neckermanns Spitznamen benannt, angeboten.
Der Umfang des Katalogs, der zweimal jährlich in einer Frühjahr⁄Sommer- und einer Herbst⁄Winter-Ausgabe versandt wurde, wuchs innerhalb weniger Jahre auf über 300 Seiten und seine Auflage auf 3 Mio. Stück, der Umsatz der Neckermann Versand KG betrug bereits im Jahr 1954 beachtliche 300 Mio. DM. Neckermann wurde zu einer der Galionsfiguren des deutschen Wirtschaftswunders, seine Angebotspalette an erschwinglichen Konsumgütern entsprach der von Wirtschaftsminister Ludwig Erhard ausgegebenen Devise „Wohlstand für alle“.
Zum Versand kamen als „Verkaufsstellen“ bezeichnete Warenhäuser in 19 Städten, das Flaggschiff der Kette war ein großflächiger Neubau an der Frankfurter Zeil, der 1956 eröffnet wurde.

„Neckermann macht´s möglich“

Gegen den Firmenslogan „Besser dran mit Neckermann“ erwirkte die Konkurrenz mehrere einstweilige Verfügungen auf Grund vergleichender Werbung. Anfang 1960 mussten deswegen 900.000 bereits gedruckte Kataloge wieder eingestampft werden und der Spruch wurde schließlich per Gerichtsbeschluss verboten.
Mitte 1961 wurde der neue Werbespruch „Neckermann macht’s möglich“ geboren, doch dieser war nicht etwa eine Schöpfung einer Werbeagentur. Einem Teilnehmer einer Arbeitssitzung, in der wieder einmal seit Stunden vergeblich über eine griffige Formulierung nachgedacht wurde, knurrte der Magen und auf die mürrische Frage, ob es denn bei Neckermann nicht möglich sei, etwas zu Essen zu bekommen, sprang ein junger Mitarbeiter auf, kehrte kurze Zeit später mit einem Tablett mit heißen Würstchen zurück, und servierte diese mit den Worten: „Hier! Neckermann macht´s möglich!“.


Werbung der Firma Neckermann

Fertighäuser, Versicherungen und Fernreisen

Josef Neckermann weitete die Angebotspalette ab Anfang der 1960er Jahre über das reine Konsumgütergeschäft aus. Um das für die Investitionen notwendige Kapital zu beschaffen und auf Grund hoher Verbindlichkeiten ging er mit seinem Unternehmen an die Börse und wandelte Anfang 1963 die Neckermann Versand KG in eineKommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) um. Die offiziell zum 15. Februar ausgegebenen Aktien waren zu 200 % überzeichnet und hatten, als sie in den offiziellen Börsenverkehr gelangten, bereits einen Wert von 300 % des Ausgabewerts. 1963 war auch das Jahr, in dem Neckermanns Sohn Peter, der zuvor Betriebswirtschaftslehre studiert hatte und ein Jahr zuvor in das Unternehmen eingetreten war, in die Geschäftsführung aufstieg.
Noch 1963 wurde die Neckermann Eigenheim GmbH gegründet, die günstige Fertighäuser schlüsselfertig anbot. Innerhalb von zehn Jahren wurden 25.000 Häuser gebaut. Als günstigstes Angebot führte man mit 4.750 Mark das 20 m² große Ferienhaus „Hobby“ für den Garten im Katalog. Ebenfalls 1963 entstand in Kooperation mit der Nationwide Insurance Co., dem drittgrößten Versicherungsunternehmen der USA, die Neckura-Versicherungs-AG.
Die „Neckermänner“ gingen auf Reisen. Im Hauptkatalog von 1963 wurden erstmals günstige Flugreisen angeboten, die zunächst in Zusammenarbeit mit Hotelplan, einem Schweizer Ferienunternehmen mit Reisebüros auch in Deutschland, organisiert wurden. Der erste Reiseprospekt war ein sechsseitiges Faltblatt, in dem 15-tägige Flugreisen angeboten wurden. Auf Anhieb gingen 18.000 Buchungen ein, im zweiten Geschäftsjahr konnte man bereits 35.000 Gäste begrüßen. Zum Ausbau des Reisegeschäfts wurde das Unternehmen unter dem Namen Neckermann und Reisen GmbH & Co. KG (NUR) selbständig. Die NUR kaufte – auch in der Vor- und Nachsaison – große Kapazitäten an Charterflug-Sitzen und Hotelbetten, konnte so Preisvorteile erzielen und äußerst günstige Pauschalreisen anbieten. Zusätzlich zum Vertrieb der Reisen über den Katalog wurden in den Neckermann-Warenhäusern ab 1965 insgesamt 70 Verkaufsstellen für NUR-Reisen eingerichtet.


Werbung der Firma Neckermann

Übernahme durch Karstadt

Die beiden großen Konkurrenten im Versandhandel, Quelle und Otto, hatten bereits 1958 bzw. 1966 höhere Umsätze erzielt als Neckermann, Billig-Discounter sowie Abholgroßmärkte wie jene der Metro AG (dort „Cash & Carry“ genannt) machten der Versand- und Warenhaussparte des Unternehmens seit den 1960er Jahren zusätzlich Konkurrenz.
Obwohl die Umsätze des Neckermann-Konzerns über zwei Jahrzehnte angewachsen waren schrieb das Unternehmen rote Zahlen, Folge der eigenen gnadenlosen Preispolitik. Die von Josef Neckermann ausgegebene Maxime „Großer Umsatz, kleiner Gewinn“ war auf Dauer nicht aufgegangen. Neckermann konnte sein Unternehmen jedoch, u.a. durch Lieferantenkredite und durch den Börsengang 1963 sowie die Tatsache, dass das Umsatzvolumen auch in den 1960er Jahren jährlich anstieg, noch einige Jahre über Wasser halten, Mitte der 1970er Jahre aber stand man kurz vor der Pleite.
Die Folgen der Ölkrise 1973 machten dem Unternehmen zu schaffen, die Nachfrage nach Konsumartikeln ging drastisch zurück, zahlreiche namhafte Unternehmen mussten in dieser Zeit Konkurs anmelden. Die unmittelbare Ursache dafür, dass Josef Neckermanns sein Lebenswerk verkaufen musste, war jedoch eine Folge unternehmerischer Fehlentscheidungen.
Josef Neckermann blieb nichts anderes übrig, als Anteile seines Unternehmens, das alleine nicht mehr überlebensfähig war, zu verkaufen. 1976 erwarb die Karstadt AG eine Schachtelbeteiligung, 1977 wurde das schwer angeschlagene Unternehmen saniert, 1984 in die Karstadt AG eingegliedert. Die Ära der Nachkommen der „Männer vom Neckar“ (als solche sind die ältesten nachweisbaren Vorfahren und Namensgeber der Familie in einer Zunftrolle aus dem 16. Jahrhundert eingetragen) beim Versandhaus Neckermann war damit beendet.

Weitere Entwicklung

Die Neckermann Versand AG schrieb erst 1987 mit einem Jahresüberschuss von 5,4 Mio. DM wieder schwarze Zahlen. Karstadt und damit auch dessen Tochterunternehmen fusionierte schließlich 1999 mit Quelle, Neckermanns einstigem Erzfeind, zur KarstadtQuelle AG.
Neben anderen Aktiengesellschaften des Konzerns wurden zum 0101.2006 sowohl Neckermann als auch Quelle in Deutschland jeweils in eine GmbH umgewandelt, seither firmierte die Neckermann Versand AG in Deutschland als neckermann.de GmbH.
Was bleibt ist die beispiellose unternehmerische Leistung von Josef Neckermann, der im deutschen Versandhandel allein auf einen Marktanteil von 10 % kam.

Neckermann privat

Gold für Dressurreiten gewann Neckermann bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio und 1968 in Mexiko mit der Manschaft und 1972 Silber in München. Im Einzel holte er sich Silber 1968 sowie Bronce 1960 in Rom und 1972 in München.
Auch ansonsten leistete Neckermann Großes für den Sport. 1967 gründete er die Sporthilfe. Als er 1988 abtrat, hatten 16.500 Athleten insgesamt 230 Mio. DM Unterstützung erhalten. Das war mehr als er je selbst besessen hatte.
Am 13.01.1992 verstarb der Firmengründer Josef Neckermann im Alter von 79 Jahren.

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