Zertifikat (Juxpapier), DIN A 4 hoch, ohne Kupons, nicht entwertet
Berlin, 1. November 1999, # ohne Nummer
Abb. Geldsäcke über Labyrinth.
Faks. „Pfadfinder“ als Antragsteller sowie „Schimmel“ für das Amt.
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Text:
„Der Inhaber dieses Zertifikat ist mit 6 Durchschlägen am Irrsinn dieser Konkurs-Gesellschaft mit allen Rechten und Pflichten beteiligt“.
„© The Bull & Bear Co. 1998“
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Der Pleitegeier steht für jemanden der insolvent wird. Er ist ein umgangssprachlicher Begriff, um die Insolvenz (umgangssprachlich Pleite) eines Unternehmens oder eines Privathaushaltes symbolhaft zu umschreiben. Der Geier ist ein anschauliches Beispiel für die sich verändernde Bedeutung von Worten, denn mit Geiern, hat der Pleitegeier ursprünglich überhaupt nichts zu tun, obwohl er im heutigen Sprachgebrauch über etwas schwebt und meist als Vogel dargestellt wird. Im Kontext der Staatsverschuldung wird heute der Bundesadler gerne als Pleitegeier karikiert. Eine andere Bedeutung erhielt der Geier, der im Althochdeutschen verwandt mit Geiz war.
